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Der
Kachelofenbauer übt "Freiheit und Verantwortung"
Bald
ist es wieder soweit: Die deutsche Wirtschaft vergibt
den Preis "Freiheit und Verantwortung" für
herausragendes gesellschaftliches Engagement von Unternehmen.
Der von verschiedenen Verbänden aus der Wirtschaft
gestiftete Preis wird durch den Bundespräsidenten
in drei Kategorien an deutsche Unternehmen für
deren herausragendes, nachahmenswertes und nachhaltig
wirkendes gesellschaftliches Engagement verliehen. Damit
will die Wirtschaft ein Signal setzen und zu einer Atmosphäre
gegenseitigen Vertrauens zwischen (Welt-)Bürgern
und Wirtschaft beitragen.
Beworben haben sich Betriebe, denen es wichtig ist,
nicht nur erstklassige Produkte und Dienstleistungen
anzubieten, sondern auch sozial und ökologisch
zu handeln und das in so unterschiedlichen Bereichen
wie Bildung und Weiterbildung, Kultur, Jugendarbeit,
die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Integration
von Minderheiten oder die intelligente Verknüpfung
von Ökologie und Ökonomie.
Ein preisverdächtiges Unternehmen in der Kategorie
der kleinen Betriebe ist der Kachelofenbauer Axel Schmitz
mit seinem Betrieb "Schmitz der Kunstfertige".
Der umtriebige Handwerker-Erfinder-Gestalter ist bereits
preisgekrönt dank innovativer Gestaltung seiner
Kachelöfen.
Jetzt hat ihn das soziale Engagement geritten: Mit der
Aktion "Wärme für Kinder" hat Axel
Schmitz einen Kachelofen mit modernster Holz-und Solartechnik
für ein Kinderheim in Litauen gespendet.
"In Osteuropa sind Kinderheime oft sehr im Nachtreffen
und haben Schwierigkeiten, die Grundbedürfnisse
der Kinder zu befriedigen. Hierzu gehört vor allem
im Winter das Bedürfnis nach Wärme und warmem
Wasser... Dieses hat uns bewegt, Ideen, Kräfte
und Partner zu mobilisieren, und zur Tat zu schreiten."
so Schmitz.
Neben Fachkollegen wie der Markengemeinschaft der Kachelofenbauer
"Roter Hahn" hat Schmitz auch die Kinder vom
Aktivspielplatz Musberg für die Aktion mobilisiert
- von ihnen kommen handgefertigte Ofenkacheln nach Litauen,
außerdem sind gegenseitige Besuche der Kinder
aus Litauen und Deutschland geplant.
Da der Ofen mit moderner Holzfeuerung und Solartechnik
funktioniert, wird das Kinderheim unabhängig von
teuren Energieträgern beheizbar sein. Insofern
ist diese Aktion im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe
als nachhaltiges Engagement zu sehen.
Mit seinem Projekt hat Schmitz dringend benötigte
Hilfe mit hochwertiger Ingenieurstechnik, ökologischem
Denken und Handeln und vor allem viel Spass für
alle Beteiligten verbunden und hat gute Chancen, den
ausgeschriebenen Preis zu gewinnen. Der Bundespräsident
vergibt den Preis für ein herausragendes, nachahmenswertes
und nachhaltig wirkendes gesellschaftliches Engagement
durch Unternehmen - wir sind sicher, dass Axel Schmitz
mit der "Wärme für Kinder" diese
Kriterien erfüllt.
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